Remote aus Hanoi, Bangkok, Kyoto und Kuala Lumpur – die | NTT DATA

Mittwoch, 12. Feb 2020

Remote aus Hanoi, Bangkok, Kyoto und Kuala Lumpur – die Reise beginnt

Vier unserer NTT DATA Kolleginnen und Kollegen starten im März eine besondere Reise: Rebeca Portillo Barrios, Stefanie Haas, Lars Salge und Thorsten Wesselborg begeben sich auf ein viermonatiges Work & Travel-Abenteuer durch Asien. Dafür bewarben sie sich erfolgreich für das NTT DATA Remote Year Programm 2020. Was die vier Teilnehmer von ihrer Remote-Zeit in Asien erwarten und wie sie ihre Kundenprojekte aus vier verschiedenen Regionen in Asien betreuen, erzählen sie uns im Interview.

Hanoi, Bangkok, Kyoto und Kuala Lumpur: los geht's für vier NTT DATA Kolleginnen und Kollegen

Remote Year Start Gruppenbild mit Ilka Friese

Die Remote Year Teilnehmerinnen und Teilnehmer Thorsten Wesselborg (li.), Stefanie Haas (2.v.li.), Rebeca Portillo Barrios (2.v.re.) und Lars Salge (re.) mit unserer CHRO und CFO Ilka Friese (Mitte), die das Remote Year Programm 2018 bei NTT DATA ins Leben gerufen hat.

Redaktion: In gut zwei Wochen startet ihr eure Remote-Zeit in Asien – konkret in Vietnam, Thailand, Japan und Malaysia. Was reizt euch besonders am Remote Year Programm von NTT DATA – warum macht ihr mit?

Rebeca: Die Kombination zu arbeiten und gleichzeitig neue Länder kennenzulernen ist absolut genial! Schon Anfang 2019 habe ich beschlossen, dass es wieder Zeit für eine längere Reise wird. Aber meist steht da doch die Entscheidung im Raum: Job oder Auszeit? Bei NTT DATA muss ich das nicht trennen, da sie das Remote Year Programm anbieten – ich kann vier neue Städte erkunden, mit einer Gruppe von gleichgesinnten Experten reisen und während der Zeit an meinen Projekten weiterarbeiten. Die Autonomie, die mir dieses Programm gibt, ist für mich ein Zeichen von Vertrauen – in mich als Mitarbeiterin als auch in neue, moderne Arbeitsweisen.

"Südostasien ist mein Büro für vier Monate – so geht modernes Arbeiten!“ – Rebeca

Thorsten: In meiner Situation als Familienvater bietet mir das Programm durch die kompakte Dauer eine ideale Möglichkeit, im Ausland neue Erfahrungen zu sammeln. Wir müssen unseren Lebensmittelpunkt nicht komplett verlegen und es ist eine überschaubare Zeit der Trennung von meiner Familie. Ein kompletter Umzug wäre für uns nicht in Frage gekommen, deshalb ist es für mich ein genialer Ansatz. Ich kenne nicht viele Arbeitgeber, die eine derartige Möglichkeit bieten. Der große Vorteil des Remote Year Programms ist, dass die wichtigsten Punkte, wie Wohnung, Arbeitsplatz, technische Infrastruktur etc., vom Arbeitgeber geklärt werden. Wir können uns also voll und ganz auf unsere Arbeit und persönliche Entwicklung konzentrieren.

„Das Remote Year Programm ist eine großartige Möglichkeit in einem professionellen und sicheren Umfeld international Erfahrungen zu sammeln und sich persönlich weiterzuentwickeln.“ – Thorsten

Redaktion: Was erwartet ihr für euch persönlich?
Stefanie: Hanoi – Bangkok – Kyoto – Kuala Lumpur: das klingt sehr spannend! Mich reizt die Möglichkeit, das Arbeiten in asiatischen Kulturen besser kennenzulernen und mein globales Netzwerk auszubauen. Ich bin neugierig auf den Rhythmus und die Möglichkeiten, die das dynamische neue Umfeld mit sich bringt. Als begeisterte Hobbyfotografin freue ich mich außerdem sehr auf die besonderen Motive in den vier unterschiedlichen Städten.

Ich bin wirklich gespannt auf die kommende Zeit, da ich das Remote Year Programm bereits interessant empfand, bevor ich bei NTT DATA einstieg. Als ich dann 2019 im Intranet über die Möglichkeit zur Bewerbung las, habe ich diese sofort genutzt!

Lars: Ich freue mich sehr auf neue Kontakte und die Erfahrungen, die ich beruflich wie auch privat machen werde. Ich reise, um zu lernen, um meinen Horizont zu erweitern und um als Person zu wachsen – indem ich mich täglich neuen Herausforderungen und Situationen stelle. Das Remote Year Programm ist insofern besonders und einmalig, da ich meine Leidenschaft fürs Reisen mit meinem Arbeitsalltag verbinden kann. Da NTT DATA japanische Wurzeln hat, bin ich gespannt in die Kultur und Arbeitswelt der asiatischen Länder einzutauchen, die sowohl im Shoring als auch auf der Kundenseite immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Privat möchte ich gerne in allen vier Ländern einen Kochkurs besuchen, um mir zukünftig auch selbst eine authentische „Pho“ (vietnamesische Nudelsuppe) zubereiten zu können. Dazu bin ich als Leidenschaftlicher Outdoor-Sportler sehr auf die Natur in Südostasien gespannt und will unbedingt das ein oder andere Gipfelkreuz erklimmen.

„Die Wurzeln meiner Firma und meiner Lieblingsnudelsuppe kennenlernen – eine Win-Win-Situation für Berufliches und Privates!“ Lars

Redaktion: Was findet ihr spannend am Digital-Nomad-Ansatz?

Lars: Laut Wikipedia ist ein digitaler Nomade ein Unternehmer oder auch Arbeitnehmer, der fast ausschließlich digitale Technologien anwendet, um seine Arbeit zu verrichten und zugleich ein eher ortsunabhängiges beziehungsweise multilokales Leben führt. Besonders spannend finde ich an dem Ansatz das „multilokale Leben“. Es reizt mich, Teil einer internationalen Community zu sein und mich mit interessanten, weltoffenen Menschen auszutauschen. Ich ziehe sehr viel Kraft, Motivation sowie Inspiration aus meinen Reisen, wovon dann das Unternehmen und letztendlich auch der Kunde profitieren.

Rebeca: Ich finde zwei Dinge besonders spannend: Zum einen, dass mein Laptop und mein Handy zu meinem Büro werden und zum anderen, dass Digital Nomads stetig wachsen und ihre Skill Sets erweitern, um ihren nomadischen Lebensstill zu stärken. Diese Agilität können wir sicher positiv mitnehmen für eine innovative Zukunft!

Redaktion: Wie plant ihr eure Arbeitszeit und die Art zu Arbeiten in Asien?

Lars: Zunächst werde ich in meinem aktuellen Automotive-Projekt bleiben. Von der konkreten Arbeit wird sich in Südostasien nicht viel ändern, da die meisten Termine bereits heute per Call stattfinden und der Kunde hier sehr offen ist – gerade durch eine vertrauensvolle Beziehung. Als Business Consultant steuere ich das agile Entwicklungsprojekt, was Kommunikation und Abstimmung zu meinen täglichen Aufgaben macht – da bietet sich Skype gut an für den Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen. Die örtliche Nähe fehlt natürlich… deshalb werde ich in regelmäßigen Abständen virtuelle Kaffeetermine organisieren. Trotzdem werden wir die NTT DATA Offices vor Ort besuchen, um die Kontakte zu den Standorten auszubauen. So können wir auch unser internationales Netzwerk für zukünftige Projekte erweitern. Eine einmalige Chance, die mich persönlich sehr freut.

Redaktion: Welche drei Impulse für eure Karriere wünscht ihr euch von dem Programm?

Stefanie: Ich hoffe, dass ich einige Ideen und Gedankenansätze mit nach Deutschland nehmen kann, um gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen in Deutschland den Arbeitsalltag noch besser zu gestalten. Deshalb setze ich auf folgende Impulse:
1.    neue Ideen, Methoden und Prozesse aus Asien,
2.    gute Vernetzung mit den Fachabteilungen der asiatischen Standorte und
3.    Know-how-Transfer East-to-West – und damit Ideen zu neuen Geschäftsmethoden und Tools.

Thorsten:
1.    Ich möchte ich die asiatische Arbeitswelt und Kultur kennenlernen, um meine interkulturelle Kompetenz zu stärken.
2.    Ich möchte mein Netzwerk erweitern, um Offshore-Optionen zu erschließen.
3.    Ich wünsche mir, dass ich meine Erfahrung auch jenseits unseres Projektes einbringen kann.
Insgesamt hoffe ich, dass ich im Anschluss des Remote Year Aufenthalts auf ein Netzwerk aufbauen kann, das ich auch in unseren lokalen Projekten nutzen kann.

„Globale Impulse in lokale Projekte mitnehmen um Zusammenarbeit, Methoden und Prozesse zu verbessern – das wünschen wir uns!“ – Stefanie

Redaktion: Vielen Dank an euch vier! Wir wünschen euch einen guten Start für eure erste Etappe in Hanoi. Auf eure Eindrücke und Erfahrungen sind wir schon sehr gespannt und freuen uns auf eure Beiträge dazu.

Rebeca Portillo Barrios, Stefanie Haas, Lars Salge und Thorsten Wesselborg begeben sich auf eine Reise, die sie verändern wird. In den kommenden Monaten werden die vier Abenteurer von ihren Erfahrungen berichten. Folgt uns jetzt auf Instagram um nichts zu verpassen, oder schaut mal wieder im Blog vorbei!

 

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